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IJHE Bildungsgeschichte

Die Zeitschrift Bildungsgeschichte / International Journal for the Historiography of Education ist ein zweisprachiges (deutsch / englisch) Forum, das zugleich metatheoretische als auch inhaltliche Diskussionen ermöglichen, verstärken und weiter entwickeln will.

Auf einer metatheoretischen Ebene fördert sie die Entnationalisierung der Forschung und ihrer zentralen Fragen, stellt sowohl historische Großtheorien als auch Epochierungen in Frage und verfolgt die Verbindung historischer und komparativer Forschungsansätze im Feld der Erziehung und Bildung. Auf einer inhaltlichen Ebene konzentriert sie sich auf die Schwerpunkte Aufbau und Entwicklung des Schulwesens, Nationalisierung und Internationalisierung der Bildungspolitik, Wissenschafts-, Bildungs- und Theoriegeschichte seit der Renaissance sowie auf historiographische Fragen.

Bildungsgeschichte / International Journal for the Historiography of Education umfasst die vier Rubriken „Beiträge“, in welcher unterschiedliche thematische Artikel zum Abdruck gelangen, „Diskussion“, in welcher Thesenpapiere oder kurze Beiträge von einer international zusammengesetzten Forschungsgemeinde diskutiert werden, „Rezensionen“, in welcher wichtige Neuerscheinungen kritisch gewürdigt werden sowie eine „Kolumne“, in welcher prominente Gastautorinnen oder Gastautoren während mehreren Ausgaben die Möglichkeit einer „carte blanche“ erhalten.

Die Zeitschrift wird herausgegeben von: Prof. Dr. Eckhardt Fuchs (Braunschweig), Dr. Rebekka Horlacher (Zürich), Prof. Dr. Daniel Tröhler (Luxemburg), Prof. Dr. Jürgen Oelkers (Zürich).

Editorial Board: Prof. Dr. Gary McCulloch (University of London), Prof. Dr. Marc Depaepe (Kath. Universiteit Leuven, Campus Kortrijk), Prof. Dr. Inés Dussel (DIE-CINESTAV, Mexico), Prof. Dr. Stefan Ehrenpreis (Universität Innsbruck), Prof. Dr. David Labaree (Stanford University), Prof. Dr. Ingrid Lohmann (Universität Hamburg), Prof. Dr. Claudia Opitz-Belakhal (Universität Basel), Prof. Dr. Fritz Osterwalder (Universität Bern), Prof. Dr. Miguel A. Pereyra (Universidad de Granada), Prof. Dr. Thomas S. Popkewitz (University of Wisconsin at Madison), Prof. Dr. Rebecca Rogers (Université Paris Descartes), Prof. Dr. Moritz Rosenmund (Universität Wien), Prof. Dr. Kate Rousmaniere (Miami University, Oxford, Ohio), Prof. Dr. Lynda Stone (University of North Carolina at Chapel Hill), Prof. Dr. Heinz-Elmar Tenorth (Humboldt-Universität zu Berlin), Prof. Dr. Danièle Tosato-Rigo (Université de Lausanne).

Das Herausgeberteam ist an der Publikation von Forschungsarbeiten aus dem Kreis von Nachwuchswissenschaftler/innen interessiert; möglich sind auch Gastherausgeberschaften oder Schwerpunktnummern.
Manuskripte werden als Word- oder pdf-Dateien an die Redaktion / Kontaktadresse (rhorlach@ife.uzh.ch) erbeten.
Die Manuskripte durchlaufen ein peer review-Verfahren mit mindestens zwei Gutachten, welche Antrag zur Annahme, Überarbeitung oder Ablehnung stellen.

Die Zeitschrift erscheint 2x jährlich, im Frühjahr (März/April) und Herbst (September/Oktober).

ISSN 2192-4295
Print-Einzelpreis 19,90 Euro(D), Print-Abo-Preis pro Jahr 34,00 Euro(D) jeweils zzgl. Versandkosten.
Digitales Abonnement (www.ijhe.de)
1 Jahr Zugriff auf alle Ausgaben, Abo-Preis pro Jahr 34,00 Euro(D).
180 Tage Zugriff auf alle Ausgaben, 17,00 Euro(D).
Kombi-Abo
Preis Print und Digital 56,00 Euro(D) zzgl. Versandkosten.

Jährliche Kündigung des Abonnements möglich. Eine Kündigung im November gilt ab Januar des folgenden Jahres.
Die Hefte sind auch über den Buchhandel zu beziehen.
Das Digitalangebot der browserbasierten Desktop-Anwendung www.ijhe.de richtet sich an natürliche Personen, entsprechend die digitalen Bezugsmöglichkeiten/Preise. Institute und Bibliotheken prüfen bitte www.scholars-e-library.de.

Hier finden Sie Open Access-Ausgaben und digitale Leseproben der IJHE (mit freundlicher Unterstützung der Universität Luxemburg):


journal für lehrerInnenbildung

Das journal für lehrerInnenbildung ist eine Zeitschrift an der Schnittstelle von Wissenschaft und Praxis und will eine länderübergreifende (Deutschland/Österreich/Schweiz) Diskussions- und Weiterbildungsplattform für alle reflektierenden Lehrerbildner*innen sein, womit gleichzeitig ein Beitrag zur Qualitätsentwicklung in der Lehrer*innenbildung geleistet werden soll.

Lehrerbildner*innen suchen gegenwärtig nach Wegen, den veränderten Anforderungen gerecht zu werden und die teilweise neuen Möglichkeiten zu nutzen. Die Diskussion über Lehrer*innenbildung ist intensiver geworden: Über ihre Ziele angesichts eines sich verändernden Berufs und über methodische Fragen; über ihre institutionelle Verortung sowie über den Stellenwert von Praxis; über ihre Wirksamkeit ebenso wie über Fragen der Gestaltung des Prüfungswesens. Das journal für lehrerInnenbildung ist nicht einseitig bestimmten Traditionen der Wissenschaft oder des Praxisfeldes verpflichtet, sondern lebt von der Offenheit für unterschiedliche Formen und Herangehensweisen an das Thema.
Da sich das journal für lehrerInnenbildung nicht als enge Spezialzeitschrift für Wissenschaftler*innen versteht, gehören zu den Leser*innen der Zeitschrift in erster Linie Lehrerbildner*innen, Betreuungslehrer*innen/Mentor*innen, Schulleiter*innen, Lehrerfortbildner*innen, Seminarleiter*innen, Bildungsforscher*innen, Schulaufsicht usw. Das journal für lehrerInnenbildung soll alle, die an den Entwicklungen der Lehrer*innenbildung aktiv und gestaltend teilnehmen wollen, ansprechen.

Im journal für lehrerInnenbildung werden 4 Themenhefte pro Jahr herausgegeben. Mehrere Beiträge jedes Heftes werden nach einem offenen Call ausgewählt. Kriterien für den offenen Call: Die Beiträge sollen die Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen fokussieren bzw. einen Zusammenhang zur Lehrer*innenbildung aufweisen und zum Heftthema passen. Das jlb publiziert nur Erstveröffentlichungen. Es sind verschiedene Beitragstypen möglich: Überblicksartikel, Forschungsberichte, Erfahrungsberichte und Konzeptbeschreibungen. Die Textlängen bewegen sich je nach Beitragstyp zwischen 10’000 und 20’000 Zeichen (mit Leerzeichen). Im offenen Call wird ein Abstract (max. eine A4-Seite) zum Thema des Heftes erwartet. Darin enthalten sind Bezüge zur wichtigsten Forschungsliteratur und eine Angabe zum Beitragstyp. Einreichungen senden Sie bitte per E-Mail an den/die jeweilige/n Herausgeber*in des Hefts.

Weitere Beiträge werden von den für das jeweilige Heft verantwortlichen Herausgeber*innen eingeworben. Die abschließende Auswahl liegt bei den für das Themenheft verantwortlichen Herausgeber*innen.

Die Zeitschrift wird herausgegeben von: Ilse Schrittesser, Caroline Bühler, Bernhard Hauser, Christian Kraler, Kerstin Rabenstein, Daniela Sauer, Claudia Schuchart, Andrea Seel, Michael Zutavern
Redaktion: Antonia Paljakka (antonia.paljakka@univie.ac.at)
Verantwortlich für Rezensionen: Tilman Drope (tilman.drope@sowi.uni-goettingen.de)

ISSN 1681-7028
Print-Einzelpreis 15,50 Euro (D),
Print-Abo-Preis pro Jahr 37,90 (D), Studierende 24,30 Euro (D)
jeweils zzgl. Versandkosten

transfer Forschung ↔ Schule

transfer, das neue Journal der Pädagogischen Hochschule Tirol schafft wie bisher noch keine Publikationsreihe längst fällige Verbindungen zwischen Forschung und schulischer Praxis.

Der vorliegende erste Band beschäftigt sich mit dem Thema "Sprachsensibles Lehren und Lernen" und transferiert unterschiedlichste Fragestellungen zwischen Forschung und Praxis:
Welche aktuellen Forschungsergebnisse sind für die schulische Praxis wichtig?
Ist unterrichtliche Fachsprache notwendigt, oder sollen Lehrende jeweils eine kinder-, jugend- oder studierendengerechte Sprache einsetzen?

Herausgegeben wird die Zeitschrift von Christa Juen-Kretschmer, Kerstin Mayr-Keiler, Gegor Örley und Irmgard Plattner.

ISSN 2365-3302
Die Zeitschrift erscheint 1x im Jahr jeweils im Herbst. Preis pro Heft 17,90 Euro(D).

ZfG Zeitschrift für Grundschulforschung