EWR 3 (2004), Nr. 2 (MĂ€rz/April 2004)

Friedrich Adolph Wilhelm Diesterweg. SĂ€mtliche Werke –
Ein Blick auf die letzten vier BĂ€nde der Edition

Gert Geißler / Klaus Goebel / Manfred Heinemann /Ruth Hohendorf / Peter Menck / Horst Rupp (Hrsg.)
Friedrich Adolph Wilhelm Diesterweg
SĂ€mtliche Werke
Neuwied, Kriftel: Luchterhand
Friedrich Adolph Wilhelm Diesterweg Band 23 der "SĂ€mtlichen Werke" Diesterwegs ist erschienen. Diesterweg-Forscher oder auch "nur" Beobachter und Kenner dieses umfangreichsten Editionsunternehmens fĂŒr einen deutschen PĂ€dagogen dĂŒrften diese Nachricht 2003 freudig begrĂŒĂŸt haben, liegt hiermit doch der erste von drei BĂ€nden sĂ€mtlicher Briefe, amtlicher Schreiben und Lebensdokumente Diesterwegs vor, auf den man seit Bekanntwerden der vielen neuen Archivfunde [1] gespannt sein konnte. Mit diesem Band ist die Werkausgabe insgesamt ihrer Vollendung wiederum einen großen Schritt nĂ€her gekommen. Dieses Ereignis lohnt es, einen Blick auf die Edition als Ganzes, insbesondere aber die letzten vier, nach 1998 erschienenen BĂ€nde zu werfen.

Friedrich Adolph Wilhelm Diesterweg (1790 -1866) - Schulmann, Lehrer und Seminardirektor - gilt in der Geschichte der deutschen PĂ€dagogik des 19. Jahrhunderts als eine SchlĂŒsselfigur, die den pĂ€dagogischen Diskurs auch darĂŒber hinaus wesentlich geprĂ€gt hat. Er steht fĂŒr die Etablierung einer selbstbewussten Lehrerschaft, fĂŒr deren Professionalisierung und schließlich fĂŒr die Herausbildung und Reform des Volksschulwesens als Ganzes. Die "SĂ€mtlichen Werke" zeigen ihn als einen Zeitgenossen, der sich auf erstaunlich vielen Gebieten engagiert hat. Neben didaktischen Fragen, die einzelne SchulfĂ€cher, von Lesen und Religion bis Mathematik und Geographie betrafen, sind es die Auseinandersetzungen mit brennenden Jahrhundert-Fragen, die die Edition der Werke Diesterwegs ĂŒber die bildungshistorische Zunft hinaus bedeutsam werden lassen.

Begonnen 1956 in der DDR, waren bis 1990 siebzehn BĂ€nde fertig gestellt worden. Sie stellen die erste Abteilung der "SĂ€mtlichen Werke" dar und umfassen die BeitrĂ€ge Diesterwegs, die er meist in seinen eigenen Zeitschriften, d.h. in den "Rheinischen BlĂ€ttern fĂŒr Erziehung und Unterricht" (1827 - 1866) und im "Jahrbuch fĂŒr Lehrer und Schulfreunde" (1851 - 1866) publiziert hat, darĂŒber hinaus aber auch seine Reden im Preußischen Abgeordnetenhaus, in das er 1858 fĂŒr die Nationalliberale Partei eingezogen war. Nach der politischen Wende in der DDR ruhte das Projekt acht Jahre, wurde dann aber unter (bis auf Ruth Hohendorf) neuer Herausgeberschaft mit UnterstĂŒtzung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) fortgefĂŒhrt und erscheint seitdem im Luchterhand Verlag, bei dem auch die ersten siebzehn BĂ€nde noch erwerbbar sind. Satz und Druck der Werkausgabe erfolgten mit Wiederaufnahme der Edition seit 1998 im Zentrum fĂŒr Zeitgeschichte von Bildung und Wissenschaft (ZZBW) der UniversitĂ€t Hannover, was wohl als ein besonderer GlĂŒcksfall bezeichnet werden darf.

Der erste dort hergestellte Band eröffnete die zweite Abteilung der "SĂ€mtlichen Werke", die die verstreuten BeitrĂ€ge und selbststĂ€ndigen Schriften Diesterwegs umfasst. In Band 18 sind es BeitrĂ€ge, Schulreden und aus dem Nachlass veröffentlichte AufsĂ€tze, die ĂŒber die gesamte Wirkungszeit Diesterwegs hinweg reichen. Schon auf den ersten Blick lĂ€sst sich die Bandbreite der von Diesterweg bearbeiteten oder kommentierten Themen erahnen. Den Inhalten entsprechend und gleichermaßen vielfĂ€ltig sind auch die Textsorten, die sich hier finden: Abhandlungen, Schulreden und VortrĂ€ge sowie eine Wahlrede, dann Vorworte und Rezensionen von BĂŒchern, die nicht in seinen eigenen Zeitschriften erschienen sind, aber auch kleinere AnkĂŒndigungen oder Notizen (etwa fĂŒr Schreiblehrer, mit denen Diesterweg auf gĂŒnstig zu erwerbende Schriften ĂŒber Kalligraphie aufmerksam macht). Dem folgen die literarischen Fehden, denen sich Diesterweg mit Inbrunst und scharfen Worten ĂŒber alle nur denkbaren Ereignisse geĂ€ußert hat: ĂŒber TheaterauffĂŒhrungen auf der Geburtstagsfeier eines MĂ€dchenschuldirektors, die fĂŒr ihn zum Anlass wurden, die "französische Erziehung" anzuprangern, ĂŒber Lehrkurse in Religion, ĂŒber die Schulzucht, die er auf seinen Schulreisen durch Elberfeld und Wuppertal im Argen fand (weshalb "dort mancher brave Lehrer vor der Zeit gebĂŒckt und gekrĂŒmmt einher" gehe [466]) oder ĂŒber die Emanzipation der Schule von der Kirche.

Die Entscheidung der Herausgeber, die verstreuten BeitrĂ€ge nach formalen wie chronologischen Kriterien zu ordnen, kommt Lesern sicher zugute. Etwas irritierend sind die in den Überschriften zu den BeitrĂ€gen genannten Erscheinungsdaten, die den Eindruck erwecken, als wĂŒrde die Chronologie durchbrochen, wenn denn der erste Text das Veröffentlichungsdatum 1814 und 1815 nennt, der zweite aus dem Jahre 1880 ist, der dritte dann von 1832 usw. Dass sich die Chronologie auf die Entstehungsdaten der BeitrĂ€ge bezieht und insofern doch alles korrekt geordnet ist, erfĂ€hrt man erst, wenn man die Anmerkung zur jeweiligen Überschrift nachschlĂ€gt. Nun kennen geĂŒbte Nutzer der Werke dieses permanente AufsuchenmĂŒssen der am Ende gesammelten Anmerkungen schon aus frĂŒheren BĂ€nden; fĂŒr das rasche Auffinden der Entstehungsdaten der in Bd. 18 edierten Texte ist das freilich etwas umstĂ€ndlich. Aber, und das soll als durchgĂ€ngiges Plus hervorgehoben sein: Alle BeitrĂ€ge Diesterwegs sind in der bereits gewohnten Weise sorgfĂ€ltigst kommentiert [2] und enthalten in den Kommentaren meist auch die grundlegenden Passagen aus den Schriften, auf die sich Diesterweg jeweils bezog. Dies hat innerhalb der Edition genauso Tradition wie das im Sinne eines eigenstĂ€ndigen biographischen Nachschlagewerkes nutzbare Personenregister. Auffallend ist lediglich, dass die Register mit steigender Bandzahl immer mehr Verweise auf frĂŒhere BĂ€nde enthalten, was wiederum heißt, dass Nutzer der Werkausgabe eigentlich immer alle BĂ€nde zur Hand haben mĂŒssten, um Verweisen der Art ‚siehe Personenregister Bd. 1, 2, 3, 5 und 6’ problemlos nachgehen zu können.

Wie fĂŒr Band 18 gilt auch fĂŒr die BĂ€nde 19 und 20, dass man aus dem Staunen ĂŒber die Verschiedenheit der Textsorten und Themen kaum herauskommt. In Band 19 folgen einer naturwissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der These vom nahen Weltuntergange (1 ff.) VorschlĂ€ge, die Errichtung einer Sonntagsschule fĂŒr Handwerkslehrlinge und Gesellen in Frankfurt am Main betreffend (25 ff.), seine bekannte Schrift ĂŒber Erziehung im allgemeinen und Schulerziehung im besonderen (33 ff.), dann die BegrĂŒndung zu Wesen, Zweck und Wert der von Diesterweg 1835 in Gang gebrachten Biographie des "PĂ€dagogischen Deutschlands" (77 ff.), ein als Brief an einen Freund verfasster Reisebericht ĂŒber die wechselseitige Schuleinrichtung (101 ff.), und so fort. Der zuletzt genannte Beitrag, die "Bemerkungen und Ansichten auf einer pĂ€dagogischen Reise nach den dĂ€nischen Staaten im Sommer 1836" (ebd.), zeigt exemplarisch die immer wieder deutlich werdende Geradlinigkeit, mit der Diesterweg an einmal gefassten Überzeugungen festhielt, selbst wenn sie ihn die Wohlgesonnenheit einstiger Mitstreiter (in diesem Fall v.a. Karl Christoph Gottlieb Zerrenner) kostete. Band 19 enthĂ€lt schließlich Diesterwegs bekannte wie umstrittene BeitrĂ€ge zur Lösung der Lebensfrage der Zivilisation, die mit Fragen der "Erziehung der untern Klassen" (197 ff.) beginnen und mit dem "Verderben auf den deutschen UniversitĂ€ten" (295 ff.) und den Ansichten "Über deutsche UniversitĂ€ten" (335 ff.) enden; darĂŒber hinaus aber auch die diversen Streitfragen auf dem Gebiet der PĂ€dagogik (wiederum ĂŒber die UniversitĂ€tsfrage, dann auch ĂŒber Gymnasium oder BĂŒrgerschule, nochmals ĂŒber die wechselseitige Schuleinrichtung und ĂŒber Unterrichtsmethode im allgemeinen, 359 ff.), die Diesterweg als Polemiker par excellence ausweisen und die neben bekannten Namen der deutschen Bildungsgeschichte auch die heute vergessenen, gleichwohl das Spektrum des zeitgenössischen "pĂ€dagogischen Deutschland" kennzeichnenden Personen, nahebringen. Die in Band 20 versammelten Texte aus den Jahren 1842 bis 1857 umspannen Themen, die Kunde geben von Diesterwegs Freude ĂŒber die EinfĂŒhrung des Turnunterrichts 1842 (1 ff.), ihn als Festredner der Pestalozzifeiern (49 ff.) zeigen und mit seinen Reden und Schriften gegen die Preußischen Regulative (141 ff.) seinem streitbaren Geist ein Denkmal setzen.

Im Vergleich mit den BĂ€nden 1 bis 20 kann nun Band 23 als ein neues Kapitel der Werkausgabe bezeichnet werden. Dies nicht nur, weil mit diesem Band die Edition der unveröffentlichten Dokumente begonnen wurde, sondern auch, weil in diesem Zusammenhang sehr viel deutlicher als vorher Herausgeberentscheidungen sichtbar werden, die Streitpunkte markieren. Alte Fragen, wie sie im Zusammenhang mit den "SĂ€mtlichen Werken" bereits des öfteren diskutiert wurden [3] – hier insbesondere, ob weniger nicht vielleicht mehr ist – gehen mit neuen zusammen, die da heißen könnten, ob sich der Band 23 mit seinen explizit ausgewiesenen Angeboten fĂŒr weitergehende Forschungen nicht vom klassischen GeschĂ€ft einer Edition entfernt, was dann der Fall ist, wenn mitgelieferte Rekonstruktionen von Lehrer- und Seminaristen-LebenslĂ€ufen (schon im Klappentext) mit entsprechenden Hinweisen versehen werden. Die Antworten dĂŒrften verschieden ausfallen.

Doch hier zunĂ€chst ein Blick auf den Band selbst. Er umfasst Briefe und amtliche Schreiben, die in vielerlei Hinsicht eindrucksvolle Lebenszeugnisse aus Diesterwegs Zeit nach dem Studium an der UniversitĂ€t Göttingen 1810 bis zu seiner Übernahme des Direktorats des Berlinischen Seminars fĂŒr Stadtschullehrer 1832 darstellen. Diesterweg tritt den Lesern darin nicht nur als Lehrer und Seminardirektor mit allen, von ihm gelegentlich auch als lĂ€stig bezeichneten "Schreibereien" [4] gegenĂŒber, sondern ebenso als Bruder, BrĂ€utigam oder Familienvater. Dass die privaten Dokumente, wie bei Briefausgaben kaum zu vermeiden, immer auch mit dem Hauch des Voyeuristischen verbunden sind, kann selbst die rĂŒcksichtsvollste Kommentierung nicht verhindern. So ist es gelegentlich eine Gratwanderung, die Herausgeber und Bearbeiterin unternommen haben, wenn sie Diesterwegs Lebenszeugnisse bis in intimste Bereiche hinein (wie sie z.B. die Ratsuche bei einem Arzt darstellt) veröffentlichen. Wie man darĂŒber auch urteilen mag, fĂŒr die Edition ist festzuhalten, dass sie das Leben Diesterwegs im genannten Zeitraum mit einer Genauigkeit nachzeichnet, wie es Diesterweg-Briefausgaben vorher nie geschafft haben und wohl auch nicht schaffen konnten. Auch wurde bei Briefen, fĂŒr die es bereits gedruckte Varianten gibt, auf die handschriftlichen Originale zurĂŒckgegangen, die noch einmal neu transkribiert wurden. Dass der textkritische Apparat in Sorgfalt und Genauigkeit literaturwissenschaftlichen Standards entspricht, sei hier nurmehr erwĂ€hnt. Diese editorische Praxis hat Konsequenzen. Im Grunde macht sie frĂŒhere Diesterweg-Briefausgaben, die zudem hĂ€ufig mit Auslassungen gearbeitet haben, ĂŒberflĂŒssig.

Neben dieser Tatsache gibt es Einiges, das den ersten Band der "Briefe" im Rahmen der Werkausgabe schon rein Ă€ußerlich als neu und andersartig charakterisiert. So enthĂ€lt Band 23 erstmals auch Bilder und Faksimiles; die Kommentierung erfolgt nicht allein in den Anmerkungen des Anhangs, sondern in einigen FĂ€llen auch im direkten Anschluss an die Dokumente; und schließlich gibt es einen Anhang, der weit mehr liefert als ‚bloße’ Register von Personen und Orten. Wie in den anderen BĂ€nden auch, gibt es neben den Namen wiederum Personendaten und Hinweise auf Literatur. DarĂŒber hinaus aber kann das Register von Band 23 völlig unabhĂ€ngig genutzt werden; Vermerke zu Personen, die in frĂŒheren BĂ€nde bereits erwĂ€hnt wurden, gibt es nicht. Einen nĂŒtzlichen Service bieten ein Glossar, die Übersicht ĂŒber zeitgenössische MĂŒnzen, Maße und Gewichte oder das Verzeichnis nicht abgedruckter Quellen (wie Seminar- oder Beköstigungslisten), fĂŒr die es Beispiele und den Hinweis auf die jeweiligen Standorte gibt.

Der Erkenntniszuwachs, den der Band 23 in den Details sowohl fĂŒr die Diesterweg- als auch die Historische Bildungsforschung insgesamt bringt, dĂŒrfte ein starkes Argument fĂŒr die Entscheidung sein, tatsĂ€chlich möglichst alles von Diesterwegs Hand zu edieren. Bleibt zu hoffen, dass die noch fehlenden BĂ€nde 21 und 22, in denen Diesterwegs "Wegweiser fĂŒr die Bildung deutscher Lehrer" erscheint und die BĂ€nde 24 und 25 mit dem Rest der Briefe und amtlichen Schreiben sowie der versprochene Registerband 26 fĂŒr das Gesamtwerk recht bald folgen. Die in den noch ausstehenden BĂ€nden erwartbaren Dokumente und Daten lassen darauf schließen, dass die Forschung dann, wenn die "SĂ€mtlichen Werke" Diesterwegs vorliegen, noch einmal, erst richtig oder unter Perspektiven, die ĂŒber die enge Diesterweg-Forschung hinausgehen, neu beginnen kann.

Anmerkungen

Band 18 (1998): Verstreute BeitrĂ€ge, Schulreden und aus dem Nachlass veröffentlichte AufsĂ€tze. Bearbeitet von Ruth Hohendorf, Gerd Hohendorf (†), Sylvia SchĂŒtze. Herausgegeben von Ruth Hohendorf und Manfred Heinemann.
(587 S.; ISBN 3-472-00875-X; EUR 53,-)

Band 19 (1999): Texte aus den Jahren 1817 bis 1838. Bearbeitet von Christa Breschke, Ruth Hohendorf und Sylvia SchĂŒtze. Herausgegeben von Ruth Hohendorf und Manfred Heinemann.
(592 S.; ISBN 3-472-00876-8; EUR 52,50)

Band 20 (2000): Texte aus den Jahren 1842 bis 1857. Bearbeitet von Christa Breschke und Sylvia SchĂŒtze. Herausgegeben von Ruth Hohendorf und Horst F. Rupp.
(611 S.; ISBN 3-472-00877-6; EUR 52,50)

Band 23 (2003): Briefe, amtliche Schreiben und Lebensdokumente aus den Jahren 1810 bis 1832. Bearbeitet von Sylvia SchĂŒtze unter Mitarbeit von Gaby Herchert, Elisabeth Gutjahr und Klaus Goebel. Herausgegeben von Klaus Goebel.
(789 S.; ISBN 3-472-00880-6; EUR 55,-)

[1] vgl. SchĂŒtze, Sylvia: "Findet, so werdet ihr suchen." Bildungshistorische Grundlagenforschung und schöpferische Momente im Editionprozess der Briefe F.A.W. Diesterwegs. In: Bildung und Erziehung 56 (2003) 2, S. 229-248.
[2] Getreu der Rede von der Ausnahme, die die Regel bestĂ€tigt, findet sich freilich auch hier dergleichen: Ein einziges Dokument, Nr. 37 (Bd. 18, 320), die Anzeige ĂŒber einen Mann von 27 Jahren, der sich in Planung eines Ausbildungsaufenthaltes in Paris und London und wegen seiner Neigung zum ErziehergeschĂ€ft als Begleiter und FĂŒhrer von JĂŒnglingen anbietet, ist ohne jeglichen Kommentar abgedruckt. Diese Tatsache hinterlĂ€sst geradezu Ratlosigkeit.
[3] Vgl. Heinz-Elmar Tenorths Besprechung des 18. Bandes in: Zeitschrift fĂŒr PĂ€dagogik 45 (1999) 3, S. 424.
[4] Diesterweg: Die Schreibereien eines Seminardirektors. In: F.A.W. Diesterweg. SĂ€mtliche Werke. Bd. 9, S. 56 ff.
Heidemarie Kemnitz (Braunschweig)
Zur Zitierweise der Rezension:
Heidemarie Kemnitz: Rezension von: Geißler, Gert / Goebel, Klaus / Heinemann, Manfred / Hohendorf, Ruth / Menck, Peter / Rupp, Horst (Hg.): Friedrich Adolph Wilhelm Diesterweg, SĂ€mtliche Werke, Neuwied, Kriftel: Luchterhand . In: EWR 3 (2004), Nr. 2 (Veröffentlicht am 31.03.2004), URL: http://klinkhardt.de/ewr/diesterweg.html