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Hein Retter (Hrsg.)

Reformpädagogik. Neue Zugänge – Befunde – Kontroversen

Vor mehr als einem Dutzend Jahren wurde die Reformpädagogik in ihrer traditionellen Gestalt durch einen vielstimmigen Chor der Kritik als ideologieanfällig abgewertet. Die Frage "Was kommt nach der Reformpädagogik?" ist heute mit einiger Sicherheit zu beantworten: Es ist die "Reformpädagogik!" Es gibt neue Erkenntnisse und neue Zugänge zu diesem erstaunlichen Phänomen sowie neue Gesichtspunkte für dessen unterschiedliche Einschätzung.
Die Beiträge, überwiegend hervorgegangen aus Vorträgen am Institut für Allgemeine Pädagogik und Technische Bildung der TU Braunschweig, widmen sich bekannten Vertretern der klassischen Reformpädagogik wie John Dewey, Maria Montessori und Peter Petersen. Zu Wort kommen ebenso Persönlichkeiten, die in engem Bezug zur Reformpädagogik standen, wie der Dadaist und Pädagoge Han Coray, die Lehrerin an der Odenwaldschule Alwine von Keller, die Pädagogin, Psychologin und Romanistin Elsa Köhler, der finnische Erziehungswissenschaftler Matti Koskenniemi und der Schriftsteller Aldous Huxley.

Studien zur historischen-systematischen Erziehungswissenschaft
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2004. 234 Seiten, kartoniert
ISBN 978-3-7815-1310-5
25,00 EUR