Erziehungswissenschaftliche Revue – EWR / Hinweise für RezensentInnen

Hinweise für RezensentInnen

Rahmenbedingungen

Veröffentlicht werden ausschließlich Originalbeiträge, die nur nach Rücksprache mit der EWR an anderer Stelle publiziert werden dürfen. Unverlangt eingesandte Rezensionen werden entsprechend geprüft.
In der Regel sprechen die Redakteure der einzelnen Ressorts potenzielle Rezensentinnen oder Rezensenten für die zur Besprechung vorgesehenen Bücher an. Wenn nicht anders verabredet, sollen die Rezensionen spätestens zwei Monate nach dem Erhalt des Besprechungsexemplars vorliegen. Die Rezensionen werden per E-Mail an das Redaktionsmitglied geschickt, das mit Ihnen die Rezension vereinbart hat.

Gefälligkeitsrezensionen und/oder Rezensionen von Büchern durch BetreuerInnen/GutachterInnen von Arbeiten sind nicht erwünscht.

Hinsichtlich des Umfangs von Rezensionen sollte eine Zeichenzahl von 8.000 Zeichen (incl. Leerzeichen) möglichst nicht überschritten werden. Die Redaktion behält sich das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.

Rezensionsqualität

Rezensionen sollen konzise, aber dennoch aussagekräftig über die zu besprechende Neuerscheinung informieren. Dazu gehört, dass das Anliegen und die Vorgehensweise der zu rezensierenden Studie in knapper Form dargestellt werden.

Die Voraussetzungen und die Ergebnisse der Neuerscheinung sind vor dem Hintergrund des derzeitigen Forschungsstandes zu situieren bzw. zu beurteilen. Dabei soll auch ermessen werden, ob ein Band seinen eigenen Ansprüchen gerecht wird, insbesondere wenn es sich um Lehr- oder Studienbücher sowie um Handbücher und Lexika handelt.

Des Weiteren sollte eine kritische Einschätzung des zu rezensierenden Buches erfolgen, welche die Aspekte der sachlichen Kohärenz, der abwägenden Kontrastierung zu konkurrierenden Herangehensweisen und der Adressatenspezifik berücksichtigt. Informativ sind außerdem Angaben über die formale Ausstattung (Abbildungen, Register).

Beispiele

Einzelrezensionen:
Justin J.W. Powell: Rezension von: Koinzer, Thomas: Auf der Suche nach der demokratischen Schule, Amerikafahrer, Kulturtransfer und Schulreform in der Bildungsreformära der Bundesrepublik Deutschland. Bad Heilbrunn: Klinkhardt 2011. In: EWR 12 (2013), Nr. 1 (Veröffentlicht am 19.02.2013), URL: http://www.klinkhardt.de/ewr/97837815181...

Sieglinde Jornitz: Rezension von: Stojanov, Krassimir: Bildungsgerechtigkeit, Rekonstruktionen eines umkämpften Begriffs. Wiesbaden: VS Verlag 2011. In: EWR 11 (2012), Nr. 6 (Veröffentlicht am 28.11.2012), URL: http://www.klinkhardt.de/ewr/97835311805...

Sammelrezension:
Klaus-Peter Horn: Sammelrezension neuer Bücher zu Rudolf Steiner. In: EWR 11 (2012), Nr. 1 (Veröffentlicht am 24.02.2012), URL: http://www.klinkhardt.de/ewr/97834210447...

Annotation:
Rüdiger Loeffelmeier: Annotation zu: Arndt, Susan / Ofuatey-Alazard, Nadja (Hg.): Wie Rassismus aus Wörtern spricht, (K)Erben des Kolonialismus im Wissensarchiv deutsche Sprache Ein kritisches Nachschlagewerk. Münster: Unrast Verlag 2011. In: EWR 11 (2012), Nr. 1 (Veröffentlicht am 24.02.2012), URL: http://www.klinkhardt.de/ewr/annotation/...

Verwiesen werden soll zudem auf einen Beitrag von Klaus Prange: „Über die Kunst des Rezensierens“. Erschienen in: Zeitschrift für Pädagogik 50 (2004), 606ff. Der Autor hat dankenswerterweise den Abdruck seines Textes an dieser Stelle genehmigt.

Formale Gestaltung

Die Gestaltung des Kopfteils sollte folgendermaßen erfolgen:


Erika Musterfrau

Bildung
Eine Einführung

München: Musterverlag 2009

(100 S.; 978-1234-567-8; 10,00 EUR)

Mehrere Autoren sollten durch einen Schrägstrich getrennt werden. Ggf. ist ein „(Hrsg.)“ anzufügen.
Anmerkungen sollten möglichst entfallen oder am Ende der Rezension gesammelt aufgelistet werden. Bitte verwenden Sie hierfür nicht die Fußnoten-/Anmerkungsfunktion Ihres Textverarbeitungsprogramms! Die Zählung der Anmerkungen wird in eckige Klammern gesetzt.
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(c) Erziehungswissenschaftliche Revue (EWR)

ISSN 1613-0677 http://www.klinkhardt.de/EWR

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